07.07.15 –
Die Luft ist dick in Offenbach. Die Grenzwerte für saubere Luft werden an einigen Messstationen überschritten. Laut einer Untersuchung sind dafür vor allem Dieselfahrzeuge verantwortlich, die dazu beitragen, dass der Jahreswert der Stickstoffoxide höher ist, als erlaubt. Nun müssen die Verantwortlichen Handeln und dafür Sorge tragen, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Dies bestätigt das Gericht und stimmt einer Klage der Deutschen Umwelthilfe zu.
„Wir GRÜNEN haben in den letzten Jahren vor so einer Gerichtsentscheidung immer wieder gewarnt. Besonders die CDU und die FDP haben das Thema immer wieder kleingeredet und das Autofahren in der Innenstadt befürwortet“, erklärt Birgit Simon, Sprecherin der GRÜNEN Offenbach und fordert, „das muss sich jetzt endlich ändern. Dafür brauchen wir nicht auf die Pläne des Landes zu warten. Die Stadt muss jetzt handeln und Initiative ergreifen“.
Für die GRÜNEN Offenbach ist die Gesundheit der städtischen Bevölkerung wichtig. „Kein Mensch darf aufgrund von Emissionen krank werden“, so Simon. Deswegen bringen die GRÜNEN auch schon konkrete Vorschläge ein. „Eine erste Maßnahme wäre die Umfahrung des Wilhelmplatzes gänzlich zu verbieten. Es dürften nur noch für Anwohner, Lieferverkehr und Marktbeschiker eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden“, schlägt Simon vor.
Kategorie
Hitze tötet – und das im wachsenden Ausmaß. Rund 2.500 Menschen sind in Deutschland im vergangenen Jahr an den Folgen extremer Hitze gestorben. [...]
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]